Initiant der Einheits-KrankenKasse – die „EKK“

Werner Bachmann:  
Lyrenweg 61, 8047 Zürich.
Geboren 1939 | Tel.: 079 300 9362 | Mail: w.bachmann@hispeed.ch


Mein Leben, geprägt von Höhen und Tiefen

Ich darf auf ein spannendes Leben voller großer Höhen, aber auch tiefer Abgründen zurückblicken. Ich wuchs bei meinen liebevollen Eltern, gemeinsam mit meiner Schwester, gut behütet auf. Nach meiner erfüllenden Lehre als Elektromonteur, heiratete ich mit 21 Jahren meine große Liebe, meine Silvia.

Gemeinsam starteten wir mit nur wenigen Hundert Franken einen kleinen Feierabend-Autohandel. Damals kauften wir alte VW-Käfer, kleideten sie mit Teppichresten von Möbel Pfister aus und verkauften sie erfolgreich weiter. Die Arbeit war hart, aber sie machte uns glücklich – und die Käfer fanden reißenden Absatz!


Vom kleinen Handel zum florierenden Unternehmen

Unser Betrieb wuchs schnell und entwickelte sich zu einem erfolgreichen Unternehmen. In der Blütezeit beschäftigten wir 32 Angestellte, darunter Autoverkäufer, Leasingberater, Mechaniker, Spengler, Lackierer und Bürokräfte. Sogar mein Schwiegervater – unser „Ätti“ – arbeitete bei uns als Tankwart.

1972 reiste ich geschäftlich in die USA, um Autos einzukaufen. Während meines Aufenthalts lebte ich bei Freunden auf Long Island, in einem traumhaften Haus mit einem 4000 Quadratmeter großen Garten. Zurück in der Schweiz erzählte ich Silveli von meinen Erlebnissen und schlug vor, ähnlich zu bauen. Da das in Zürich unmöglich war, entdeckte Silveli ein Haus, das sie mit den Worten „Dieses oder keines!“ für uns bestimmte.


Unser Traumhaus und ein glückliches Familienleben

So kauften wir nach nur elf Jahren Ehe unser selbst erspartes Einfamilienhaus am Waldrand von Albisrieden – mit Garten und unverbaubarer Aussicht auf die Stadt Zürich. Hier verbrachten wir viele glückliche Jahre mit unseren drei Kindern, unseren Katzen und Hunden. Unsere Kinder genossen eine behütete Kindheit. Auch wir hatten unsere Höhen und Tiefen, doch aus diesen haben wir (hauptsächlich ich) gelernt.


Schicksalsschläge und schwere Krankheiten

Das Leben bringt nicht nur Sonnenseiten. Silveli litt 2018 am Grauen Star und erlitt 2020 einen lebensgefährlichen Magendurchbruch. Sie bat mich, niemals ins Spital zurückzumüssen und bei mir zu Hause, mit der Unterstützung unserer wunderbaren Spitex „D-Mobil“, sterben zu dürfen. Diesen Wunsch habe ich ihr erfüllt: An ihrem 82. Geburtstag starb sie in meiner Obhut. Nach 60 Jahren Ehe war ich erschüttert, und der Schmerz begleitet mich bis heute. Ich bin froh, dass ich mit unserem Herzensprojekt „Einheits-KrankenKasse“ fortfahren kann – das bringt mich immer wieder auf andere Gedanken. Ein wunderschönes Foto von Silveli steht neben meinem Computer – so sind wir immer noch beisammen.

Auch ich habe gesundheitlich viel durchlebt: Herzinfarkt mit 40, Herz-OP-mit Spitalkäfer, Prostatakrebs, Rückenwirbelbruch, COPD, künstliche Hüftgelenke und viele weitere Eingriffe. Im Jahr 2023 überlebte ich meine 40. Vollnarkose – eine traumatische Erfahrung, bei der ich Opfer eines unfassbaren Fehlverhaltens wurde. Heute bin ich auf den Rollstuhl angewiesen. Unterwegs meistere ich meinen Alltag mit meinem „Silberpfeil“, ohne den ich mit meiner Gehbehinderung meine Haustüre – hoch über den Dächern von Zürich – nicht mehr erreichen könnte.


Trotz allem: Lebensfreude und Zuversicht

Trotz der Herausforderungen genieße ich das Leben, wann immer es möglich ist. Ich koche selbst, spiele wieder Melodien aus meiner Jugendzeit auf meiner Handorgel und meiner Blockflöte und lache oft über lustige WhatsApp-Nachrichten.


Mein Wissen, meine Mission

Mit meiner langjährigen Erfahrung als Unternehmer, Patient und Kämpfer gegen Ungerechtigkeiten weiß ich, wie es in Chefetagen, Arztpraxen und Spitälern wirklich zugeht. Ich habe nicht nur mit guten Menschen – wie die meisten Ärzte und Pflegenden etc. zu tun gehabt, sondern auch mit skrupellosen Direktionen, Ganoven und korrupten Akteuren – und ich weiß, wie man sie aus dem Sattel hebt.

Ich habe meine Zeit genutzt, um Wissen und Erfahrungen in Webseiten umzusetzen:
Jeder Tag bietet neue Herausforderungen – oft hat er zu wenige Stunden!


Unser Albisrieder-Komitee

Zusammen mit Dietmar Bruckmüller habe ich am 11.11.2024 das Albisrieder-Komitee gegründet, um mit Gleichgesinnten für Veränderungen zu kämpfen:

Für ein ehrliches und bezahlbares und Gesundheitswesen, die „Einheits-Krankenkasse“

Gegen unfaire Konsumentenpreise mit „Schweiz-Zuschlag“, (unsere nächste Initiative)

und damit für eine lebenswerte Zukunft.

Gemäß unseren Statuten finanzieren wir unsere Auslagen ausschließlich mit Eigenkapital und mit Ihren Spenden. Wir arbeiten ehrenamtlich und ohne Lohn – jeder Beitrag fließt direkt in unsere Aktivitäten.

Bitte vertrauen Sie mir und unserem Komitee. Nur gemeinsam können wir stark sein und echte Veränderungen herbeiführen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Werner Bachmann

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