
Kassensturz Video – Horrende Tarife am Privatspital Hirslanden
Einfach nur unglaublicher Horror!!
Geständnis zu meiner Schande:
Als ich im Jahr 2012 – damals noch privatversichert – glaubte, die Hirslanden-Klinik sei „erste Sahne“, liess ich mir dort vier Bypässe an meinem Herzen einsetzen. Doch bereits am Morgen nach der ersten Nacht passierte das Undenkbare: Beim ersten COPD-Hustenanfall „explodierte“ mein Brustkorb. Ich verlangte schriftlich eine sofortige Begutachtung durch einen Lungenspezialisten. Niemand erschien.
Auf meine Nachfrage erklärte mir der operierende Arzt, Dr. Kunz, wörtlich: „Das ist ein Gauner gewesen, der entlassen worden ist.“
In der Folge brach mein Brustkorb noch zwei weitere Male auf. Zusätzlich fing ich mir einen Spitalkeim ein. Als meine Frau mich besuchte, stand sie mit Tränen in den Augen an meinem Bett – und in der Hand hielt sie eine Hirslanden-Rechnung über 240’000 Franken.
Schlussendlich wurde ich – COPD-bedingt völlig unbehandelt – mit einem VAC-Verband in der offenen Brust und ohne geschlossenes Brustbein (Sternum) in die Reha und später nach Hause entlassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Das war gewissenlos.
Zu Hause platzte mein Brustkorb ein viertes Mal. Ich wurde als Notfall ins Triemli gebracht, wo mich der wunderbare Professor Genoni – Vater des genialen Eishockey-Torhüters – erfolgreich rekonstruierte.
Für mich ist die „Hirslanden“-Klinik seither eine Katastrophenbude erster Güte. Später sah ich noch das folgende Video:
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