Systematische und gefährliche Kriminalfälle bei Operationen
Wer hätte das gedacht? Wer sich unter’s Messer legt, lebt unter Umständen sehr gefährlich! Kriminell? Weil durch unsere Behörden Assistenzärzten schriftlich bestätigt wird, die Anzahl der gesetzlich vorgeschriebenen Operationen durchgeführt haben und dass sie sich folgedessen CHIRURG nennen dürfenSystematische und gefährliche Kriminalfälle bei Operationen
Wer hätte das gedacht? Wer sich in der Schweiz operieren lässt, begibt sich mitunter in Lebensgefahr!
Kriminell? Ja – denn unsere Behörden bestätigen Assistenzärztinnen und -ärzten schriftlich, dass sie die vorgeschriebene Anzahl Operationen absolviert hätten. Auf dieser Basis dürfen sie sich dann „Chirurg“ nennen – auch wenn sie viele dieser Eingriffe in Wahrheit nie oder nur ungenügend durchgeführt haben.
Das Schweizer Fernsehen zeigte am 16.9.2025 eine aufrüttelnde Dokumentation. Dabei wurde deutlich, dass viele junge Chirurginnen und Chirurgen unzureichend ausgebildet sind. Um selbständig operieren zu dürfen, müssen sie laut Vorgaben des BAG und der FMH – beispielsweise bei einer Schilddrüsenentfernung – diese Operation unter Aufsicht eines Oberarztes mindestens hundertmal durchgeführt haben. Erst dann gelten sie für diesen Eingriff als „freigegeben“. Dasselbe gilt für zahlreiche weitere Operationen, die ebenfalls mehrfach geübt werden müssen. In der Praxis fehlt dafür jedoch oft die Zeit, weil ein erheblicher Teil der Ausbildung für schriftliche Arbeiten aufgewendet wird, anstatt für die direkte operative Erfahrung. Für die viel zu vielen Anwärter gibt es auch viel zu wenige Patienten – schwierig.
Im Extremfall führte dies sogar dazu, dass ein junger Chirurg – während der Nacht im Notfall – eine Darmverdrehung operieren musste, ohne je zuvor einen solchen Eingriff vorgenommen zu haben. Er operierte zusammen mit einer Pflegefachfrau – doch beide fanden die Ursache nicht. Erst als ein erfahrener Chirurg hinzukam, konnte die Darmverdrehung erkannt und erfolgreich behandelt werden. Die Operation dauerte acht Stunden. Ob der Patient jemals erfuhr, wie knapp er dem Tod entronnen war, ist nicht bekannt.
Das Kernproblem liegt aber nicht nur in der Ausbildung, sondern auch in der immensen Bürokratie. Der Schreibaufwand für medizinisches Fachpersonal muss dringend drastisch reduziert werden. Mit der Einheits-KrankenKasse wird dies möglich: Alle Fachpersonen, die in direktem Kontakt mit Patientinnen und Patienten stehen, tragen einen Tracker, der Aufenthaltsort, Gespräche und Behandlungsschritte automatisch aufzeichnet. Die neue künstliche Intelligenz MEDIFACT – das Herzstück der Einheits-KrankenKasse – verarbeitet, ordnet und strukturiert diese Informationen. Er erstellt automatisch die erforderliche Dokumentation und stellt sie in der Muttersprache des Patienten bereit. MEDIFACT erledigt noch viel viel mehr. Er kann zeitgleich und sekundenschnell tausende Aufgaben ausführen. Damit entfällt der zeitraubende Schreibaufwand fast vollständig, und die Fachleute können sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren: die Behandlung der kranken Menschen. Einheits-KrankenKasse behandelt dieses Thema später noch separat.
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Möchtest du, dass ich diesen Text noch stärker journalistisch pointiert (z. B. mit mehr Dramatik wie in einem Zeitungsartikel), oder lieber nüchtern-sachlich (z. B. wie in einer offiziellen Mitteilung des Komitees) formuliere?
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